Schachclub Waldsassen startet mit Sieg in die neue Saison

21.10.2018

Geglückter Saisonauftakt für den Schachclub Waldsassen: Nach knapp dreistündiger Spielzeit konnten die Stiftländer am vergangenen Sonntag zum Saisonauftakt der Bezirksoberliga Oberfranken im Auswärtsspiel beim SV Neustadt bei Coburg einen deutlichen 6,5:1,5‐Erfolg landen. In drei Wochen steht mit der Heimpartie gegen den Meisterschaftsfavoriten vom FC Nordhalben der nächste Härtetest auf dem Programm.

Die Spieler des Schachclubs gingen mit einer gehörigen Portion Respekt in die Begegnung mit den Gastgebern aus Oberfranken, verfügen diese doch über einen Spielerkader mit größtenteils langjährig erfahrenen Kräften. Darüber hinaus war man im Lager der Stiftländer sehr gespannt darüber, wie sich die vier Neuzugänge bei ihrem ersten Einsatz für den Schachclub schlagen würden. Vor diesem Hintergrund konnte man sich auf eine spannende Begegnung freuen, dementsprechend agierten die Spieler beider Mannschaften von Beginn an hoch konzentriert und es entwickelten sich von Beginn an verbissene Positionskämpfe an den einzelnen Brettern. Nach knapp 40‐minütiger Spielzeit sorgte Vera Lorencova bei ihrem Debüt für die erste Erfolgsmeldung für die Klosterstädter, nachdem ihr Gegner eine Qualität eingestellt hatte und danach auf verlorenem Posten stand. Ihr folgte Siegfried Oppl, der seinen Kontrahenten an Brett fünf nach fast zweistündiger Spielzeit durch feines Positionsspiel zur Aufgabe gezwungen hatte. Kurze Zeit später einigten sich nacheinander Markus Fröhlich an Brett sieben und Matthias Vogl an Brett acht mit ihren Gegnern in jeweils ausgeglichener Position auf Remis. Somit stand es nach der Hälfte der zu absolvierenden Partien 3:1 für den Schachclub und auch ein Blick auf die verbliebenen Bretter deutete die Überlegenheit der Stiftländer an diesem Tag an. Innerhalb weniger Minuten sollte dann auch folgerichtig die Entscheidung in dieser Begegnung fallen. Nachdem Michael Schmid die Führung der Waldsassener durch einen sehenswert herausgespielten Sieg an Brett drei weiter ausgebaut hatte, sorgte schließlich Debütant Petr Sprenar am Spitzenbrett durch einen gewaltigen Angriff nach durchdachtem Bauernopfer für die endgültige Entscheidung. Somit hatten die beiden verbliebenen Partien des Tages nurmehr ergebniskosmetischen Charakter. Hier einigte sich zunächst Tomas Lorenc mit seinem Kontrahenten an Brett zwei in ausgeglichener Position auf Remis. In der letzten Partie des Tages erzielte die erstmals eingesetzte Blanka Brunova an Brett vier nach einem Läuferopfer mit folgendem überzeugenden Mattangriff einen sehenswerten Sieg. Damit stand für den Schachclub am Ende ein in dieser Höhe vorher nicht erwarteter 6,5:1,5‐Erfolg. Bereits in der nächsten Begegnung in drei Wochen gegen den sehr stark einzuschätzenden FC Nordhalben wird sich zeigen, wie dieser Auftakterfolg einzuordnen ist.

Schachclub Waldsassen mit überraschendem Heimsieg

11.11.2018

Der Schachclub Waldsassen bleibt in der Erfolgsspur: Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt mit dem überzeugenden 6,5:1,5‐Auswärtserfolg beim SV Neustadt bei Coburg konnten die Stiftländer am Sonntag mit einem unerwarteten 5,5:2,5‐Heimerfolg gegen den als Titelaspirant gehandelten FC Nordhalben auch das zweite Saisonspiel siegreich gestalten. Damit rangiert der Schachclub nach dem zweiten Spieltag mit 4:0 Punkten bei 12:4 Brettpunkten als Aufsteiger überraschend an der Tabellenspitze der Bezirksoberliga Oberfranken. In zwei Wochen steht die Auswärtspartie beim langjährigen Rivalen SK Helmbrechts auf dem Programm. Auch die zweite Mannschaft des Schachclubs war am Wochenende im Einsatz. Dabei mussten sich die Nachwuchskräfte in der B‐Klasse Marktredwitz/Stiftland den Schachfreunden aus Witzlasreuth knapp mit 1,5:2,5 geschlagen geben.

Der Schachclub konnte die Begegnung gegen den vor der Saison als Meisterschaftsfavorit gehandelten FC Nordhalben mit einem sehr spielstarken Aufgebot bestreiten. Da die oberfränkischen Gäste ihr Auftaktspiel lediglich mit einem Unentschieden beenden konnten, war man sich in beiden Lagern bewusst darüber, dass die Begegnung richtungsweisenden Charakter für den weiteren Saisonverlauf haben würde. Dementsprechend agierten die Spieler beider Mannschaften von Beginn an hoch konzentriert. Die Begegnung begann mit einem Paukenschlag. Nach lediglich neun Zügen kam der Kontrahent von Markus Fröhlich an Brett sechs nach einem Bauernraub derart in Entwicklungsnachteil, dass seine Dame nicht mehr gerettet werden konnte, was ihn unmittelbar zur Aufgabe zwang.  Nach knapp einstündiger Spielzeit einigte sich Vladimir Stech mit seinem Gegenüber an Brett vier in ausgeglichener Position auf Remis. Ihm folgte Siegfried Oppl, der seine Partie an Brett fünf trotz einer zwischenzeitlich vielversprechenden Angriffsstellung in einem Damenendspiel schließlich ebenfalls Remis gab. Zdenek Burc kam im Verlauf seiner Partie an Brett acht immer besser ins Spiel und konnte nach Qualitätsgewinn aufgrund der Zeitüberschreitung seines Gegners den nächsten Erfolg für den Schachclub erringen. Als auch Michael Schmid nach einer druckvoll geführten Partie an Brett zwei mit einer abschließenden, sehenswerten Kombination einen Erfolg für die Stiftländer vermelden konnte, schien nach fünf der acht zu absolvierenden Partien beim Zwischenstand von 4:1 bereits eine Vorentscheidung zugunsten der Klosterstädter gefallen zu sein. Allerdings schlugen die Gäste aus dem Frankenwald zunächst noch einmal zurück: So musste Altmeister Zdenek Skokan seine Partie an Brett drei nach knapp vierstündiger Spielzeit in einem aussichtslosen Turmendspiel mit zwei Bauern Nachteil aufgeben. Doch die Stiftländer ließen sich nicht groß beirren und holten ihrerseits fast postwendend zum entscheidenden Schlag aus. Uwe Braunschläger konnte seine Partie an Brett sieben nach einem abwechslungsreichen Spielverlauf mit einem überzeugenden Mattangriff zum Erfolg führen und sorgte somit für die Entscheidung. Somit hatte die letzte noch verbliebene Partie des Tages nurmehr ergebniskosmetischen Charakter. Hier verteidigte Petr Sprenar in einem fast sechsstündigen Marathonmatch am Spitzenbrett in einem schwierigen Turmendspiel trotz Bauernnachteils nach allen Regeln der Kunst ein Remis. Mit diesem neuerlichen und vor allem unerwarteten Erfolg können die Stiftländer auf einen geglückten Saisonstart blicken und haben sich in der Tabelle der Bezirksoberliga Oberfranken zunächst oben festgesetzt. In zwei Wochen steht die nächste knifflige Aufgabe beim SK Helmbrechts auf dem Programm.

Die zweite Mannschaft des Schachclubs hatte dagegen im ersten Saisonspiel der B‐Klasse Marktredwitz/Stiftland bei der 1,5:2,5‐Niederlage bei der zweiten Mannschaft der SF Witzlasreuth knapp das Nachsehen. Für den Gewinnpunkt sorgte Paul Oberndorfer, während Fabian Forster einen Teilerfolg erringen konnte. Alexander Stich und Lucius Hertel mussten ihre Partien jeweils aufgeben.

Schachclub Waldsassen bleibt Tabellenführer

25.11.2018

Der Schachclub Waldsassen bleibt weiterhin unbeirrt in der Erfolgsspur: Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt mit den beiden Siegen gegen den SV Neustadt bei Coburg und den FC Nordhalben konnten die Stiftländer am Sonntag mit einem eindrucksvollen 7,5:0,5‐Auswärtserfolg beim Mitaufsteiger SK Helmbrechts auch das dritte Saisonspiel siegreich gestalten. Damit bleibt der Schachclub nach dem dritten Spieltag mit 6:0 Punkten bei 19,5:4,5 Brettpunkten an der Tabellenspitze der Bezirksoberliga Oberfranken. In zwei Wochen steht das Spitzenspiel beim Tabellenzweiten und Meisterschaftsfavoriten PTSV SK Hof auf dem Programm.

Der Schachclub konnte die Begegnung gegen den langjährigen Rivalen und Mitaufsteiger SK Helmbrechts abermals mit einem sehr spielstarken Aufgebot bestreiten. Da die oberfränkischen Gastgeber an den ersten beiden Spieltagen lediglich einen Punkt erringen konnten, gingen die als Tabellenführer angereisten Stiftländer als Favorit in diese für beide Lager wichtige und richtungsweisende Begegnung. Schon bald zeigte sich bei einem Blick auf die einzelnen Bretter, dass der Schachclub seiner Favoritenrolle an diesem Tag in eindrucksvoller Art und Weise gerecht wurde. Zwar wehrten sich die Helmbrechtser nach besten Kräften, jedoch wurden die Stellungsvorteile der Waldsassener an den einzelnen Brettern mit zunehmender Spieldauer immer deutlicher und es war nur eine Frage der Zeit, bis die Stellungsvorteile in Siege umgemünzt werden konnten. So konnten Tomas Lorenc, Blanka Brunova, Siegfried Oppl und Altmeister Zdenek Skokan ihre Partien jeweils mit schön herausgespielten Erfolgen beenden. Nachdem Markus Fröhlich seine Partie in ausgeglichener Position Remis gegeben hatte, sorgten nach über vierstündiger Spielzeit Uwe Braunschläger, Vera Lorencova und schließlich auch noch Michael Schmid mit ihren Siegen für einen nahezu perfekten Mannschaftserfolg. Mit diesem neuerlichen Ausrufezeichen können die Stiftländer als Aufsteiger auf einen mehr als geglückten Saisonstart blicken und haben sich in der Tabelle der Bezirksoberliga Oberfranken zunächst mal oben festgesetzt. In zwei Wochen steht mit der Reise zum ebenfalls noch verlustpunktfreien Tabellenzweiten und Regionalliga‐Absteiger PTSV SK Hof eine weitere große Bewährungsprobe auf dem Programm.

Erste Saisonniederlage für Schachclub Waldsassen

16.12.2018

Rückschlag für den Schachclub Waldsassen: Nach dem mit drei Siegen überaus erfolgreichen Saisonauftakt mussten die Stiftländer am Sonntag mit der 2,5:5,5‐Auswärtsschlappe beim bisherigen Tabellenzweiten PTSV SK Hof im vierten Saisonspiel die erste Saisonniederlage hinnehmen. Damit belegt der Schachclub nach dem vierten Spieltag mit 6:2 Punkten bei 22:10 Brettpunkten den dritten Tabellenplatz der Bezirksoberliga Oberfranken. In vier Wochen steht das nächste Spiel gegen den SK Michelau auf dem Programm.

Der Schachclub konnte die Begegnung gegen den Regionalliga‐Absteiger und Meisterschaftsfavoriten PTSV SK Hof 1 trotz einiger Ausfälle mit einem spielstarken Aufgebot bestreiten. Da die oberfränkischen Gastgeber die ersten drei Spiele ebenfalls siegreich gestalten konnten, kam es gegen die als Tabellenführer angereisten Stiftländer zum mit Spannung erwarteten Spitzentreffen. Der wichtigen und richtungsweisenden Bedeutung der Begegnung angemessen, entwickelten sich von Beginn an verbissene und spannende Positionskämpfe, doch schon alsbald deutete sich bei einem Blick auf die einzelnen Spielbretter erstes Ungemach für die Waldsassener an. So musste Siegfried Oppl seine Partie an Brett fünf bereits in der Eröffnungsphase nach einer Unachtsamkeit mit resultierendem Figurenverlust aufgeben. Kurze Zeit später musste auch Altmeister Zdenek Skokan nach einer offen geführten Partie an Brett drei nach einem durchschlagenden Angriff seines Kontrahenten die Waffen strecken. Als nach zweistündiger Spielzeit auch noch Michael Schmid seine Partie an Brett zwei in aussichtsloser Position aufgeben musste, schien die Vorentscheidung in diesem Spitzenspiel bereits gefallen zu sein. Für kurze Zeit keimte nochmals Hoffnung im Lager der Klosterstädter auf, nachdem zunächst Tomas Lorenc seine Partie am Spitzenbrett in gekonnter Art und Weise zum Sieg geführt hatte und Uwe Braunschläger an Brett sieben in ausgeglichener Stellung zumindest einen Teilerfolg erringen konnte. Doch die Saalestädter ließen sich nicht groß beirren und holten wenig später zum entscheidenden Schlag aus. Vladimir Stech hatte sich mit seinem Gegner an Brett vier einen offenen Schlagabtausch geliefert, geriet jedoch im Endspiel in ein nicht mehr zu verteidigendes Mattnetz und musste seine Partie in der Folge aufgeben. Somit war die Entscheidung in der Begegnung bereits gefallen, womit die verbliebenen zwei Partien nur noch ergebniskosmetischen Charakter besaßen. Hier konnte Markus Fröhlich in seiner Partie an Brett sechs nach einem gekonnt inszenierten Angriff einen sehenswert herausgespielten Erfolg landen, während Zdenek Burc seine Partie an Brett acht in einem Springerendspiel mit Bauernnachteil schließlich ebenfalls aufgeben musste. Damit war die angesichts der Ausgangskonstellation in dieser Deutlichkeit nicht zu erwartende Niederlage für den Schachclub perfekt. Nun heißt es, sich im nächsten Saisonspiel gegen die spielstarke Mannschaft des SK Michelau zu rehabilitieren und möglichst schnell wieder in die Erfolgsspur zurück zu wechseln.

Schachclub Waldsassen zurück in der Erfolgsspur

20.01.2019

Der Schachclub Waldsassen ist zurück in der Erfolgsspur: Durch einen knappen 4,5:3,5‐Heimerfolg gegen die erfahrene Truppe des SK Michelau konnten sich die Stiftländer am Sonntag für die am vergangenen Spieltag erlittene erste Saisonniederlage umgehend rehabilitieren. Da zudem die unmittelbaren Tabellennachbarn in ihren Spielen jeweils Federn lassen mussten, ist der Schachclub nach dem fünften Spieltag mit 8:2 Punkten bei 26,5:13,5 Brettpunkten an die Tabellenspitze der Bezirksoberliga Oberfranken zurückgekehrt. In zwei Wochen steht nun das Spitzenspiel gegen den punktgleichen TSV Bindlach Aktionär 2 auf dem Programm. Auch die zweite Mannschaft des Schachclubs war am Wochenende wieder im Einsatz. Dabei mussten die Nachwuchskräfte in der B‐Klasse Marktredwitz/Stiftland mit dem 1,5:2,5 gegen die dritte Mannschaft der SG Tröstau/Mehlmeisel eine knappe Niederlage hinnehmen.

Der Schachclub konnte mit einem starken Aufgebot in die Begegnung gegen den SK Michelau gehen, allerdings war der Respekt vor dem spielstarken Spielkader der Oberfranken groß. Angesichts der engen Tabellenkonstellation in der Bezirksoberliga war man sich in beiden Lagern der hohen Bedeutung des Aufeinandertreffens bewusst, dementsprechend konzentriert starteten die Spieler in ihre Partien. Nach ca. eineinhalbstündiger Spielzeit einigten sich zunächst Vladimir Stech an Brett fünf und bald darauf auch Markus Fröhlich an Brett sieben mit ihren Kontrahenten in jeweils ausgeglichenen Positionen auf Remis. Kurze Zeit später gab dann auch Zdenek Skokan nach einem Bauernverlust seine Partie an Brett vier Remis. Nach einer weiteren halben Stunde Spielzeit folgte endlich der ersehnte erste Partiegewinn für die Stiftländer: Tomas Lorenc hatte in seiner Partie am Brett zwei von Anfang an die Initiative ergriffen und konnte seinen Stellungsvorteil am Damenflügel in gekonnter Art und Weise zum Sieg nutzen und die Waldsassener damit in Führung bringen. Als nacheinander Siegfried Oppl an Brett sechs und danach Petr Sprenar am Spitzenbrett ihre Partien in ausgeglichener Position jeweils Remis gegeben hatten, stand es nach sechs der acht zu absolvierenden Partien 3,5:2,5 für die Waldsassener, noch musste ein Punkt her. Nach fast drei Stunden Spielzeit fiel dann die endgültige Entscheidung zugunsten der Waldsassener. Uwe Braunschläger hatte sich im Verlauf seiner Partie an Brett acht einen Stellungsvorteil erspielt und nutzte diesen schließlich im Endspiel zum Qualitätsgewinn und zwang seinen Kontrahenten in aussichtsloser Position zur Aufgabe. In der letzten Partie des Tages musste Michael Schmid seine Partie an Brett drei mit zwei Minderbauern im Endspiel aufgeben, was allerdings nurmehr ergebniskosmetischen Charakter hatte und am Sieg der Klosterstädter nichts mehr ändern konnte. Mit diesem neuerlichen Erfolg können die Stiftländer weiter auf eine äußerst erfreuliche Saisonbilanz blicken und haben sich in der Tabelle der Bezirksoberliga Oberfranken wieder ganz nach oben geschoben. In zwei Wochen kommt es nun zum Spitzenspiel beim punktgleichen TSV Bindlach Aktionär 2.

Die zweite Mannschaft des Schachclubs musste bereits am Samstag in ihrem zweiten Saisonspiel der B‐Klasse Marktredwitz/Stiftland trotz aufopferungsvollem Kampf eine knappe 1,5:2,5‐Heimniederlage gegen die dritte Mannschaft der SG Tröstau/Mehlmeisel hinnehmen. Während Alexander Stich einen Erfolg feiern konnte, erreichte Florens Hertel einen Teilerfolg. Lucius Hertel und Fabian Forster mussten dagegen ihre Partien aufgeben.

Knappe Niederlage für Schachclub Waldsassen

03.02.2019

Neuerlicher Rückschlag für den Schachclub Waldsassen im Aufstiegsrennen: Im Spitzenspiel bei der punktgleichen zweiten Mannschaft des TSV Bindlach Aktionär mussten die Stiftländer am vergangenen Sonntag nach fast sechsstündiger Spielzeit eine denkbar knappe 3,5:4,5‐Niederlage hinnehmen. Damit ist der Schachclub nach dem sechsten Spieltag mit 8:4 Punkten bei 30:18 Brettpunkten auf den vierten Tabellenplatz der Bezirksoberliga Oberfranken zurückgefallen. In drei Wochen steht das nächste Spiel gegen den Tabellennachbarn TSV Kirchenlaibach auf dem Programm.

Der Schachclub konnte die Begegnung gegen den Landesliga‐Absteiger und Meisterschaftsfavoriten TSV Bindlach Aktionär 2 mit einem spielstarken Aufgebot bestreiten. Da die oberfränkischen Gastgeber im bisherigen Saisonverlauf exakt die gleiche Punkt‐ als auch Brettpunktzahl wie die Stiftländer erzielen konnten, kam es zum mit Spannung erwarteten Spitzentreffen. Der wichtigen und richtungsweisenden Bedeutung der Begegnung angemessen, entwickelten sich von Beginn an verbissene und spannende Positionskämpfe. Nach ca. zweistündiger Spielzeit einigte sich Siegfried Oppl mit seinem Kontrahenten an Brett sechs in ausgeglichener Position auf Remis. Doch schon alsbald deutete sich bei einem Blick auf die einzelnen Spielbretter erstes Ungemach für die Waldsassener an. So musste Altmeister Zdenek Skokan seine Partie an Brett fünf in aussichtsloser Position aufgeben. Kurze Zeit später keimte wieder etwas Hoffnung im Lager des Schachclubs auf, nachdem Tomas Lorenc seinen Gegenüber an Brett zwei nach einer überlegen geführten Partie zur Aufgabe gezwungen hatte. Nachdem Michael Schmid seine Partie an Brett drei in ausgeglichener Position Remis gegeben hatte, stand es nach der Hälfte der zu absolvierenden Partien 2:2 Unentschieden, noch war nichts entschieden. Doch ein Blick auf die verbliebenen vier Spielbretter verhieß nichts Gutes für die Stiftländer. Und so holten die Bayreuther Vorstädter nach knapp vierstündiger Spielzeit zum vorentscheidenden Doppelschlag aus. Kurz nacheinander mussten Petr Sprenar am Spitzenbrett als auch Blanka Brunova an Brett vier ihre Partien in jeweils aussichtslosen Stellungen aufgeben. Doch noch gaben sich die Waldsassener nicht geschlagen. Markus Fröhlich gelang durch einen aufgrund der Zeitüberschreitung seines Gegners erzielten Sieg nochmals der Anschluss. In der letzten Partie des Tages mühte sich Uwe Braunschläger in einem schwierigen Endspiel an Brett acht zwar nach Kräften, musste aber nach fast sechs Stunden Spielzeit letzten Endes doch in ein Remis einwilligen. Damit war die trotz vehementer Gegenwehr am Ende knappe Niederlage für den Schachclub perfekt. Nun heißt es, sich im nächsten Saisonspiel gegen die spielstarke Mannschaft des TSV Kirchenlaibach zu rehabilitieren und möglichst schnell wieder in die Erfolgsspur zurück zu wechseln.

Schwer erkämpfter Heimsieg für Schachclub Waldsassen

24.02.2019

Der Schachclub Waldsassen ist zurück in der Erfolgsspur: Durch einen schwer erkämpften 5:3‐Heimerfolg gegen die erfahrene Truppe des TSV Kirchenlaibach konnten sich die Stiftländer am Sonntag für die am vergangenen Spieltag erlittene zweite Saisonniederlage umgehend rehabilitieren. Damit liegt der Schachclub nach dem siebten Spieltag mit 10:4 Punkten bei 35:21 Brettpunkten auf dem dritten Tabellenplatz der Bezirksoberliga Oberfranken. In vier Wochen steht am vorletzten Spieltag das Auswärtsspiel bei der abstiegsbedrohten SG 1951 Sonneberg auf dem Programm. Auch die zweite Mannschaft des Schachclubs war am Wochenende wieder im Einsatz. Dabei konnten die Nachwuchskräfte in der B‐Klasse Marktredwitz/Stiftland mit dem 2:2 gegen die zweite Mannschaft der SF Schönwald den ersten Punktgewinn der Saison erzielen.

Der Schachclub konnte mit einem starken Aufgebot in die Begegnung gegen den TSV Kirchenlaibach gehen, allerdings war der Respekt vor dem spielstarken Spielkader der Oberfranken groß. Hoch konzentriert starteten die Spieler in ihre Partien. Nach ca. eineinhalbstündiger Spielzeit einigte sich Altmeister Zdenek Skokan mit seinem Kontrahenten an Brett vier in ausgeglichener Position auf Remis. Kurze Zeit später folgte der erste Partiegewinn für die Stiftländer: Uwe Braunschläger war im Verlauf seiner Partie an Brett acht in schwere Bedrängnis geraten, profitierte in einem Gegenangriff dann allerdings von der offenen Stellung seines Gegners, die diesen nach Damenverlust umgehend zur Aufgabe zwang. Nachdem Siegfried Oppl seine Partie an Brett fünf in ausgeglichener Position Remis gegeben hatte, musste nach fast dreistündiger Spielzeit Vera Lorencova an Brett sechs der Figurendominanz ihres Gegenübers im Zentrum Tribut zollen und ihre Partie aufgeben. Als kurz nacheinander Michael Schmid an Brett drei und danach Markus Fröhlich an Brett sieben ihre Partien in ausgeglichener Position jeweils Remis gegeben hatten, stand es nach sechs der acht zu absolvierenden Partien 3:3 Unentschieden, noch war alles offen. In dieser kniffligen Situation bewies das Nachwuchstalent Petr Sprenar am Spitzenbrett große Nervenstärke und zwang seinen Kontrahenten nach einer gewinnbringenden Kombination zur Aufgabe. In der letzten Partie des Tages behielt Tomas Lorenc in seiner Partie an Brett zwei trotz Zeitnot den Überblick und gewann mittels einer schwer zu erblickenden Kombination eine Qualität, was dann auch für die Entscheidung sorgte. Damit war der knappe Sieg der Klosterstädter perfekt. Mit diesem neuerlichen Erfolg können die Stiftländer weiter auf eine äußerst erfreuliche Saisonbilanz blicken und haben sich in der Tabelle der Bezirksoberliga Oberfranken auf den dritten Tabellenplatz geschoben. In vier Wochen steht die Reise nach Südthüringen zur SG 1951 Sonneberg auf dem Programm.

Die zweite Mannschaft des Schachclubs konnte bereits am Samstag in ihrem vierten Saisonspiel der B‐Klasse Marktredwitz/Stiftland mit dem 2:2 gegen die zweite Mannschaft der Schachfreunde Schönwald endlich ihren ersten Punktgewinn feiern. Während Alexander Stich und Florens Hertel für die Gewinnpunkte sorgten, mussten Paul Oberndorfer und Fabian Forster ihre Partien aufgeben.

Schachclub Waldsassen mit schwer erkämpftem Auswärtspunkt

24.03.2019

Nach fast fünf Stunden Spielzeit konnte der Schachclub Waldsassen am Sonntag gegen die erfahrene Truppe der SG 1951 Sonneberg quasi in letzter Minute doch noch einen schwer erkämpften Auswärtspunkt retten. Damit liegt der Schachclub nach dem achten Spieltag mit 11:5 Punkten bei 39:25 Brettpunkten unverändert auf dem dritten Tabellenplatz der Bezirksoberliga Oberfranken. In zwei Wochen steht zum Saisonabschluss das Heimspiel gegen den Tabellennachbarn SK Weidhausen 1989 auf dem Programm. Auch die zweite Mannschaft des Schachclubs war am Wochenende wieder im Einsatz. Dabei mussten die Nachwuchskräfte auch in ihrem letzten Saisonspiel in der B‐Klasse Marktredwitz/Stiftland mit dem 1,5:2,5 bei der zweiten Mannschaft des SV Thiersheim eine knappe Niederlage hinnehmen.

Der Schachclub musste die Reise nach Südthüringen ersatzgeschwächt antreten. Da es für die Gastgeber aus Sonneberg im Kampf um den Klassenerhalt noch um wichtige Punkte ging, war für Spannung an den Brettern gesorgt, entsprechend hoch konzentriert starteten die Spieler in ihre Partien. Nach ca. eineinhalbstündiger Spielzeit einigten sich zunächst Altmeister Zdenek Skokan an Brett drei und kurz danach Vladimir Stech an Brett vier mit ihren Kontrahenten in jeweils ausgeglichener Position auf Remis. Auch Michael Schmid gab seine Partie an Brett zwei nach zwischenzeitlich überlegener Position Remis. Wenige Minuten später folgte jedoch der erste Rückschlag für die Waldsassener. Matthias Vogl war in seiner Partie an Brett acht durch einen vorgerückten Bauern seines Gegners immer stärker unter Druck geraten und musste nach einem Mattangriff seines Gegenübers schließlich aufgeben. Als kurze Zeit später auch Siegfried Oppl in seiner Partie an Brett fünf nach einem Figurenverlust die Segel streichen musste, stand es nach fünf der acht zu absolvierenden Partien 1,5:3,5 aus Sicht des Schachclubs, die Lage schien nahezu aussichtslos. Doch die verblieben drei Spieler der Stiftländer ließen sich nicht groß beirren und leiteten sukzessive die Wende ein. Zunächst gelang Nachwuchstalent Petr Sprenar in seiner Partie am Spitzenbrett ein sehenswert herausgespielter Erfolg. Nach fast fünfstündiger Spielzeit gelang schließlich Uwe Braunschläger an Brett sieben in einem Endspiel mit Qualitätsvorteil durch eine siegbringende Zugkombination der nicht mehr für möglich gehaltene Ausgleich. In der letzten Partie des Tages einigten sich wenige Augenblicke später Markus Fröhlich und sein Kontrahent an Brett sechs in einem schwierigen Endspiel auf Remis. Damit stand ein am Ende schwer erkämpfter Auswärtspunkt für die Klosterstädter zu Buche, womit man weiterhin den dritten Tabellenplatz der Bezirksoberliga Oberfranken belegt. In zwei Wochen kommt es im letzten Saisonspiel zum Aufeinandertreffen gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn SK Weidhausen 1989.

Die zweite Mannschaft des Schachclubs musste bereits am Samstag auch in ihrem letzten Saisonspiel der B‐Klasse Marktredwitz/Stiftland trotz aufopferungsvollem Kampf eine knappe 1,5:2,5‐Auswärtsniederlage gegen die zweite Mannschaft des SV Thiersheim hinnehmen. Während Florens Hertel einen Sieg feiern konnte, erreichte Roman Leiß einen Teilerfolg. Lucius Hertel und Felix Döllinger mussten dagegen ihre Partien aufgeben.

Schachclub Waldsassen mit knapper Niederlage zum Saisonabschluss

07.04.2019

Mit einer knappen 3,5:4,5‐Heimniederlage gegen den Tabellennachbarn SK Weidhausen 1989 beendete die erste Mannschaft des Schachclubs Waldsassen am Sonntag die Spielserie 2018/19. Damit belegt der Schachclub mit 11:7 Punkten und einem Brettpunktverhältnis von 42,5:29,5 den respektablen vierten Tabellenplatz in der Endabrechnung der Bezirksoberliga Oberfranken.

Der Schachclub konnte entspannt in das letzte Heimspiel gegen den Tabellenvierten aus Weidhausen gehen, hatte man doch als Tabellendritter vor dem letzten Spieltag weder mit dem Auf‐ noch mit dem Abstieg zu tun. Trotzdem war der Ehrgeiz aller angetretenen Spieler groß, die Saison mit einem Erfolgserlebnis abzuschließen, dementsprechend entwickelten sich von Beginn an interessante und spannende Positionskämpfe an den einzelnen Brettern. Den ersten Teilerfolg des Tages vermeldete nach ca. eineinhalbstündiger Spielzeit Matthias Vogl, der sich mit seinem Kontrahenten an Brett acht in ausgeglichener Position auf Remis geeinigt hatte. Kurze Zeit später folgte jedoch der erste Rückschlag für die Stiftländer: Altmeister Zdenek Skokan musste seine Partie an Brett drei nach einem fehlerhaften Turmopfer postwendend aufgeben. Nachdem sich kurz nacheinander zunächst Markus Fröhlich an Brett fünf und dann auch Uwe Braunschläger an Brett sechs mit ihren Gegnern in jeweils ausgeglichener Position auf Remis geeinigt hatten, stand es nach der Hälfte der zu absolvierenden Partien 1,5:2,5 aus Sicht der Waldsassener, noch war alles offen. Nachdem allerdings Vladimir Stech seine Partie an Brett vier nach über drei Stunden Spielzeit in aussichtsloser Stellung aufgeben hatte müssen, schien die Vorentscheidung bereits gefallen. Doch die Stiftländer bäumten sich nochmals auf. So gelang Michael Schmid mit einem systematisch herausgespielten Sieg in seiner Partie an Brett zwei der erste Sieg für die Waldsassener und damit der Anschluss. In den letzten beiden Partien des Tages versuchten Petr Sprenar am Spitzenbrett sowie Zdenek Burc an Brett acht nach allen Regeln der Kunst zwar, doch noch für den Ausgleich zu sorgen, gerieten jedoch beide im Endspiel in jeweils typische Remis‐Stellungen und mussten sich somit beide mit einem Teilerfolg zufriedengeben. Damit war nach über vierstündiger Spielzeit die dritte Saisonniederlage der Stiftländer perfekt, wodurch sich der SK Weidhausen 1989 den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksoberliga Oberfranken sichern konnte. Trotz der Niederlage im letzten Saisonspiel kann der Schachclub mit dem in der Endabrechnung stehenden vierten Tabellenplatz zufrieden auf eine erfolgreiche Saison in der äußerst ausgeglichen besetzten Bezirksoberliga Oberfranken zurückblicken.

34. ordentliche Jahreshauptversammlung des Schachclub Waldsassen von 1985 am 19. April 2019

19.04.2019

Zufrieden konnten die Mitglieder des Schachclub Waldsassen von 1985 anlässlich der am Karfreitag im Nebenraum der Gaststätte „Zum königlich bayerischen Forsthaus (Pirkl)“ abgehaltenen Jahreshauptversammlung auf das vergangene Vereinsjahr zurückblicken. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen dabei das erfreuliche Abschneiden der ersten Mannschaft in der Bezirksoberliga Oberfranken sowie die erfolgversprechende Nachwuchsarbeit.

Der erste Vorsitzende des Schachclubs, Matthias Vogl, eröffnete die Versammlung mit einem kurzen Rückblick auf das zurückliegende Vereinsjahr und bedankte sich bei allen aktiven Mitgliedern für ihr Engagement in den vergangenen zwölf Monaten. In den Mittelpunkt seiner Ausführungen stellte er dabei die in den vergangenen Jahren erfolgreich vollzogene Forcierung der Nachwuchsarbeit. Durch die Etablierung eines regelmäßig stattfindenden Spiel‐ und Übungsnachmittags jeweils am Freitag sei inzwischen eine nachhaltige Stabilisierung zu verzeichnen. Aufgrund der positiven Resonanz bei den Nachwuchskräften habe man in der Zwischenzeit neue Mitglieder gewinnen und eine zweite Mannschaft zum Spielbetrieb in der B‐Klasse Marktredwitz anmelden können. Die Nachwuchsarbeit sei für die Aufrechterhaltung des Schachsports in der Klosterstadt eine zentrale Aufgabe, da ein Großteil der Mitglieder des Schachclubs aus beruflichen Gründen nicht mehr in Waldsassen verweile.

Kassier Jürgen Maschauer berichtete im sich anschließenden Kassenbericht von soliden Verhältnissen in der Vereinskasse. Da die Mitgliedsbeiträge die Verbandsabgaben decken, sei derzeit noch keine Erhöhung der Beiträge erforderlich, allerdings gelte es, die weitere Entwicklung bei den Abgaben genau zu beobachten. Angesichts der bestehenden Rücklagen wurde aus dem Kreis der anwesenden Mitglieder die Anschaffung neuer, digitaler Schachuhren angeregt. Die Kassenrevisoren Markus Zielinski und Claus Jäger bescheinigten dem Kassier eine ordnungsgemäße Kassenführung.

Der Spielleiter der ersten Mannschaft, Markus Fröhlich, konnte sehr Erfreuliches von der zurückliegenden Saison der ersten Mannschaft des Schachclubs berichten. Nach dem errungenen Wiederaufstieg im vergangenen Jahr in die Bezirksoberliga Oberfranken konnte sich das Team von Beginn der Saison an im vorderen Tabellendrittel festsetzen und sich in der Endabrechnung der Bezirksoberliga Oberfranken mit 11:7 Punkten bei 42,5:29,5 Brettpunkten den beachtenswerten vierten Tabellenplatz sichern. Damit habe man sich nach nur einjähriger Abwesenheit wieder in der Bezirksoberliga etablieren können. Dieser Erfolg sei insbesondere der Tatsache geschuldet, dass man vor der Saison vier spielstarke Neuzugänge aus der Tschechischen Republik gewonnen habe, die zusammen mit dem treuen Spielerstamm eine schlagkräftige Truppe bilden konnten. Mit dieser Spielerbasis habe man das schwierige Unterfangen „Bezirksoberliga“ beruhigt angehen und im Saisonverlauf sogar zeitweise in den Titelkampf eingreifen können. Zudem sei es Uwe Braunschläger gelungen, die abgelaufene Saison mit einer Bilanz von 6,5 erzielten Punkten aus acht Partien als erfolgreichster Spieler der gesamten Bezirksoberliga abzuschließen. Die weiteren Spieler mit der besten Erfolgsbilanz in der vergangenen Saison waren (in der Reihenfolge der erzielten Punkte): Markus Fröhlich mit sechs Punkten aus neun Partien, Tomas Lorenc (5,5 Punkte aus sechs Partien), Michael Schmid (5,5 Punkte aus neun Partien), Nachwuchstalent Petr Sprenar (4,5 Punkte aus sieben Partien) sowie Siegfried Oppl (4 aus 8). Mit Blick auf die neue Saison wolle man versuchen, in der nochmals stärkeren und wieder sehr ausgeglichen besetzten Bezirksoberliga Oberfranken abermals eine gute Rolle zu spielen.

Durchaus positiv berichtete der erste Vorsitzende Matthias Vogl anschließend von der abgelaufenen Saison der zweiten Mannschaft. Zwar konnten die Nachwuchskräfte in ihrer nunmehr vierten Saison in der B‐Klasse Marktredwitz lediglich den sechsten und damit letzten Tabellenplatz erreichen, angesichts der knappen Spielausgänge seien aber deutliche Fortschritte bei den jungen Spielern nicht zu verkennen. Auch für die nächste Spielsaison bleibe der Spielerstamm voraussichtlich größtenteils erhalten, womit unter Umständen ein besseres sportliches Abschneiden anvisiert werden könne. Die erfolgreichsten Spieler im abgelaufenen Spieljahr waren Alexander Stich und Paul Oberndorfer mit jeweils zwei Punkten sowie Florens Hertel mit 1,5 Punkten. Auch die Teilnahme an einem Wertungsturnier auf Oberfrankenebene in der vergangenen Woche gestaltete sich überaus erfolgreich.

Die Veranstaltung schloss mit Diskussionen der anwesenden Mitglieder. Dabei hat man weitere Maßnahmen zur Forcierung der Nachwuchsarbeit fest eingeplant. So will man sich beispielsweise als Ausrichter für das nächste Wertungsturnier auf Oberfrankenebene bewerben.

Schachclub Waldsassen von 1985